Großbrand in St. Florian: Bauernhaus in der Silvesternacht zerstört

Großbrand in St. Florian: Bauernhaus in der Silvesternacht zerstört

TEAM FOTOKERSCHI / WERNER KERSCHBAUMMAYR

St. Florian am 01.01.2026 – In der Silvesternacht kam es im Bezirk Linz-Land nahezu zeitgleich zu mehreren Brandeinsätzen, wobei besonders ein Großbrand eines landwirtschaftlichen Objekts im Ortsteil Rohrbach der Gemeinde St. Florian die Einsatzkräfte forderte.

Kurz nach Mitternacht geriet ein Bauernhaus in der Wolferner Straße aus bislang unbekannter Ursache in Vollbrand. Die rasche Ausbreitung des Feuers, in Kombination mit starken Windverhältnissen, führte dazu, dass umgehend zehn Feuerwehren alarmiert werden mussten.

Die Löscharbeiten gestalteten sich äußerst schwierig. Neben der intensiven Brandentwicklung war insbesondere die Sicherstellung der Löschwasserversorgung eine große Herausforderung. Um genügend Wasser an die Einsatzstelle zu bringen, wurde eine mehrere Kilometer lange Zubringerleitung errichtet. Parallel dazu konzentrierten sich die Einsatzkräfte darauf, ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern.

Anfangs war unklar, ob sich noch Personen im Gebäude aufhielten. Diese Sorge bestätigte sich jedoch nicht; nach bisherigen Informationen gab es keine Verletzten.

Die Polizei begann noch in der Nacht mit den Ermittlungen zur Brandursache. Es kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass ein pyrotechnischer Gegenstand im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten das Feuer ausgelöst haben könnte. Weitere Informationen werden im Laufe des Tages in einer offiziellen Pressemeldung der Polizei erwartet.

Großbrand in St. Florian Bezirk Linz-Land. Zu einem Großbrand im Gemeindegebiet von St. Florian kam es am 1. Jänner 2026 gegen 0:40 Uhr. In einem Bauernhaus war dieser ausgebrochen. Als die Einsatzkräfte, die durch einen Passanten alarmiert wurden, beim Bauernhaus eintrafen, stand es bereits in Vollbrand. Zehn Feuerwehren kämpften gegen die Flammen. Zu Beginn des Einsatzes war unklar, ob sich noch Personen im Haus befanden. Nachdem zwei Atemschutztrupps der Feuerwehr Türen gewaltsam öffneten, konnte dahingehend Entwarnung gegeben werden. Es konnten weder Menschen noch Tiere gefunden werden. Die Brandursache ist derzeit noch Gegenstand von Ermittlungen. Ein Brandsachverständiger wird den Ermittlungen beigezogen. Presseaussendung vom 01.01.2026, 09:54 Uhr

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