Brand in einer Kunststoffverarbeitungsfirma

Tagesaktuell Feuerwehr Einsätze
Veröffentlicht am: 28.10.2017 08:42, zuletzt aktualisiert am: 28.10.2017 12:14

Gegen 8:30 Uhr sind die Feuerwehren in Neuhofen zu einem Brand in einer Kunststoffverarbeitungsfirma alarmiert worden. Laut ersten Informationen der Feuerwehr brannte ein Schaumstoff, der von einem Atemschutztrupp und mit Einsatz einer Wärmebildkamera rasch lokalisiert werden könnte und abgelöscht wurde. Aufgrund der starken Rauchentwicklung muss nun das gesamte Firmengebäude belüftet werden.

Mitarbeiter verhinderte Großbrand
NEUHOFEN/KREMS. Einem umsichtigen Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass die Feuerwehr einen Brand am Samstag Vormittag in einer Firma in Neuhofen/Krems rasch löschen konnten. Schaumstoff war in Brand geraten, die Mann schlug sofort Alarm.

Das Feuer war am Samstag gegen 8.22 Uhr in einer Kunststoff-Verabeitungsfirma in Neuhofen/Krems (Bezirk Linz-Land) ausgebrochen. "Es ist Schaumstoff in Brand geraten, was sofort zu einer massiven Rauchentwicklung geführt hat", sagt Andreas Schnabl, Abschnittskommandant in Neuhofen. Ein Mitarbeiter hatte das Feuer entdeckt und sofort die Feuerwehr verständigt. "Das war ein Glück. Dadurch konnte der Atemschutztrupp den Brandherd schnell finden und löschen", sagt Schnabel.

Dennoch wurde die Feuerwehr Piberbach nachverständigt, um eine Löschwasserleitung zu legen. "Dadurch musste die Selzthalbahn unterbrochen werden", sagt Schnabl. Denn es bestand die Gefahr, dass beim Lüften der Firma noch unentdeckte Brandherde auflodern. "Dann hätten wir sofort schnell viel Wasser gebraucht."

Am Vormittag wurde der verkohlt Schaumstoff auseinandergeräumt und belüftet. "Der Brand ist bereits gelöscht", sagt Schnabl. Die Feuerwehr Neuhofen kennt den Betrieb in einem Gewerbegebiet nahe des Bahnhofs in Neuhofen gut: "Wir führen dort immer wieder Übungen durch, um bei Bränden schnell eingreifen zu können. Das Wissen hat den Kameraden dabei sicher sehr geholfen."

Es waren die Feuerwehre Neuhofen, Weissenberg und Biberbach im Einsatz mit sieben Mann und 50 Mitarbeitern im Einsatz. Niemand wurde verletzt. Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Textquelle: nachrichten.at




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